Am letzten Konferenznachmittag stand an der August-Horch-Schule BBS Andernach der Austausch zum asynchronen Lernen im Mittelpunkt.
Die Veranstaltung wurde von den Teams der Fachbereiche Metallbau, Landmaschinenmechatronik und SHK organisiert.
Sie begrüßten Kolleginnen und Kollegen der David-Röntgen-Schule Neuwied, der Carl-Benz-Schule sowie der BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler, die im Rahmen einer Hospitation nach Andernach kamen.
Der Besuch bot vielfältige Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und brachte wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung des Unterrichts.
Ein besonderer Dank gilt Joachim Dell, ehemaliger Schulleiter der BBS Westerburg. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich des asynchronen Lernens bereicherte er den Austausch durch praxisnahe Anregungen und hilfreiche Hinweise aus der schulischen Praxis.
Das Konzept des asynchronen Lernens wird an der BBS Andernach seit zwei Jahren in einer Projektphase erprobt und ist mittlerweile fest in den Bildungsgängen verankert.
Ziel ist es, moderne Lernformen weiter auszubauen und den Unterricht noch flexibler und individueller zu gestalten. Damit sollen die Lernbedingungen für die Schülerinnen und Schüler kontinuierlich verbessert werden.
Der Austausch hat gezeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen den berufsbildenden Schulen ist, um Unterricht gemeinsam weiterzuentwickeln und zukunftsorientiert zu gestalten.
Text: Rebecca Strittmatter
